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KrÀmer plant ohne Petersch

Oliver PeterschBielefeld (WB/jen). 33 Tage vor dem Beginn der RestrĂŒckrunde nimmt Fußball-Zweitligist Arminia Bielefeld heute (10 und 15 Uhr) das Training wieder auf. Oliver Petersch wird nicht dabei sein, Jan Fießer schon.

Die beiden Mittelfeldspieler fehlten zuletzt wegen RĂŒckenbeschwerden. WĂ€hrend Fießer (27) seine Probleme ĂŒberwunden hat, muss sich Petersch (24), Arminias Pechvogel, weiter gedulden. Der Rechtsfuß war im Sommer von Eintracht Braunschweig nach Bielefeld gekommen, stand aber bisher ganze 69 Pflichtspielminuten fĂŒr den DSC auf dem Platz. Seit Ende August macht ihm sein RĂŒcken große Probleme.

»Olli kann schon mehr machen als zuletzt, Mannschaftstraining ist aber nicht drin. So wie es aussieht, kann ich erstmal nicht mit ihm planen. Wir mĂŒssen seine Position extern besetzen«, sagt Trainer Stefan KrĂ€mer. Das heißt, Arminia sucht einen Außenbahnspieler. »Einen Umschaltspieler wie Petersch oder Sebastian Hille, der ĂŒber das Tempo kommt«, so KrĂ€mer. Einen wie Christopher Quiring von Union Berlin? »Er wĂŒrde passen«, sagt KrĂ€mer. Und Sportchef Samir Arabi hat sich bereits »mit Quiring beschĂ€ftigt«. Bei den Berlinern kommt der 23-JĂ€hrige nicht so oft zum Einsatz wie erhofft, eine Ausleihe bis Saisonende ist möglich. Auch andere Zweitligisten wie Cottbus, Aue und Dresden sollen Interesse haben.

StĂŒrmer Kacper Przybylko (20) vom 1. FC Köln wird heute also aller Voraussicht nach das einzige neue Gesicht auf dem Trainingsplatz sein. »Vielleicht haben wir in den nĂ€chsten Tagen aber noch einen Spieler zu Gast«, sagt KrĂ€mer. Auf dem Transfermarkt tue sich Anfang Januar erfahrungsgemĂ€ĂŸ wenig. »Wir bewahren die Nerven, die heiße Phase kommt erst noch. Und wir werden einen Spieler nur holen, wenn wir von ihm ĂŒberzeugt sind.« Das Winter-Transferfenster ist bis zum 31. Januar geöffnet.

Quelle: Westfalen-Blatt