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RĂŒckkehr an die alte WirkungsstĂ€tte

Oliver PeterschVorfreude in Bettingen: Die Bundesligamannschaft von Rot-Weiß Oberhausen spielt im Rahmen eines Trainingslagers am Mittwoch gegen die SG Bettingen. Mit von der Partie bei Oberhausen: der gebĂŒrtige Eifeler Oliver Petersch.

 

Bettingen. (mb) Ein ganzes Dorf freut sich auf Mittwoch. Die Fußball-Profis von Rot-Weiß Oberhausen treten in einem Vorbereitungsspiel gegen die Bezirksligisten von der Spielgemeinschaft Bettingen/Oberweis/Baustert an. Im Fokus des Interesses steht jedoch vor allem ein waschechter Eifeler Jung in Reihen der Oberhausener Kicker: Der gebĂŒrtige Wolsfelder Oliver Petersch kehrt zurĂŒck an seine alte WirkungsstĂ€tte. Das freut jedoch nicht nur die Fußballer der Eifeler Spielgemeinschaft. "FĂŒr mich ist es ein Höhepunkt, hier zu kicken und dabei auf einige bekannte Gesichter und Freunde zu stoßen", freut sich der 21-jĂ€hrige Fußballprofi Petersch. Mittlerweile ist aus dem Jugendfußballer von einst, der in der Region fĂŒr den SV Wolsfeld, den FC Bitburg und Eintracht Trier spielte, ein Profifußballer geworden. Lange Jahre kickte er in der Jugend von Bayer Leverkusen und wurde dort zum Juniorennationalspieler. Angekommen im Seniorenbereich, wurde er nach einem Jahr im Perspektivteam der Werkself an den Zweitligisten Rot-Weiß Oberhausen ausgeliehen.

In der kommenden Saison wird Oliver Petersch sein zweites Jahr fĂŒr die Kicker aus Oberhausen bestreiten. "Die zurĂŒckliegende Saison war bereits sehr ordentlich. Ich bekam deutlich mehr EinsĂ€tze als erwartet", sagt Petersch. Dass das vergangene Jahr "sehr ordentlich" war, ist nicht abzustreiten; dreimal wurde der 21-JĂ€hrige in die "Kicker"-Elf des Tages gewĂ€hlt.

Dennoch bleiben die Ziele des Jungkickers fĂŒr die nĂ€chste Saison bodenstĂ€ndig: "Mein Ziel wird es sein, möglichst viele Spiele in der Zweiten Bundesliga zu absolvieren. Als Team geht es uns primĂ€r darum, die Klasse zu halten." ZunĂ€chst freuen sich jedoch alle Beteiligten auf das Freundschaftsspiel gegen den Eifeler Bezirksligisten.

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Quelle: volksfreund.de