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Drei Fragen an Helmut Jüngels

juengels

TV: Ihre Mannschaft hat nach der Winterpause eine tolle Entwicklung gezeigt. Was haben Sie im Vergleich zur Hinrunde geändert bzw. was sind die Gründe für den derzeitigen Erfolg?

Helmut Jüngels: Nichts, im Gegenteil, wir haben an unserem Konzept festgehalten. Es ist einfach so, dass die spielentscheidenden Szenen, die bisher in der überwiegenden Zahl der Spiele gegen uns gelaufen sind, jetzt für uns laufen. Ein weiterer Grund ist, dass die jungen Spieler der Jahrgänge 94 und 95 – das sind neun im erweiterten Kader – sich jetzt im Seniorenfußball eingewöhnt haben und das körperbetontere Spiel annehmen. Dazu kommt, dass wir nach dem Sieg in Bollendorf wieder Selbstvertrauen und mehr Sicherheit in unseren Aktionen haben.

TV: Zuletzt spielte das Team dreimal zu Null. Wer organisiert wie die Abwehr?

Jüngels: In den drei Spielen haben wir aus unterschiedlichen Gründen (Urlaub, Arbeit, kleinere Verletzungen) mit wechselnder Besetzung gespielt. Vom System her spielen wir nach wie vor eine ballorientierte Verteidigung. Zum Glück ist es so, dass wir einen sehr breiten, ausgeglichenen Kader haben und auch mehrere Ausfälle kompensieren können. Aber auch hier in der Abwehr ist zu beobachten, dass die Aktionen im Moment einfach für uns laufen.

TV: Welche Spieler sind noch verletzt am Samstag oder anderweitig nicht da, bzw. welche Zielstellung gibt es im Spiel in Eschfeld im Hinblick auf den wieder möglichen Klassenerhalt?

Jüngels: Am Samstag in Eschfeld können wir, abgesehen von kleinen Verletzungen, mit einem fast kompletten Kader antreten. Die Zielstellung ist klar, wir wollen in Eschfeld gewinnen, um den Anschluss an die anderen, jetzt wieder gefährdeten Mannschaften, herzustellen. Wir haben bisher nur nach unten gesehen. Vor zwei Wochen haben wir im Traum nicht daran gedacht, dass wir jetzt nach oben schauen können und wieder realistische Chancen haben. Wir haben es jetzt wieder selbst in der Hand. (L.S.).

Quelle: fupa.net

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