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Aufwärtstrend nach Pleite in Fürth gestoppt

Oliver PeterschAuf dem rechten Flügel hatte es Oliver Petersch oft mit Ex-Oberhausener Kim Falkenberg zu tun. Nach der Niederlage beantwortete der Mittelfeldspieler im Interview einige Fragen:

Oliver, letzte Woche hat man ein starkes Heimspiel gesehen, heute vier Gegentore. Wie ist das zu erklären?
Eigentlich haben wir uns auch für das Fürth-Spiel viel vorgenommen und sind mit Selbstvertrauen hingefahren. Wir wussten aber, dass Fürth eine spielerisch gute Mannschaft ist. Deshalb wollten wir uns vor allem in den Zweikämpfen gut präsentieren, was auch die ersten 20 Minuten funktioniert hat. Doch danach klappte es nicht mehr so gut, weshalb logischerweise die Gegentore gefallen sind.

Du verstehst Dich gut mit Kim Falkenberg. Tut die Niederlage deshalb doppelt weh?
Nein, das Duell mit Kim stand die ganze Zeit außen vor. Die Leistung der Mannschaft sollte immer im Vordergrund stehen. Wir wollten heute punkten, ganz egal wer in der gegnerischen Mannschaft mitspielt.

Wann war der Punkt erreicht, an dem das Spiel für Dich bereits gelaufen war?

Ab dem 3:0. Bei einem Rückstand von zwei Toren kann man mit einem Anschlusstreffer immer noch mal rankommen. Aber nach dem dritten war heute der Knackpunkt.

Nimmt Euch die deutliche Niederlage Mut, gegen Bayern München zu bestehen?
Nein, wir fahren so oder so als Außenseiter zum Pokalspiel. Von daher hat sich an der Ausgangssituation nichts geändert.

Quelle: rwo-fanblock.de

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