• Header01
  • Header02
  • Header03
  • Header05
  • Header06
  • Header08
  • Header07
  • Header09
  • Header10

Erste Bude in der Zweiten Liga

Oliver PeterschDer Einstand in die Zweite Liga ist für Oliver Petersch aus Wolsfeld geglückt: Er steht bei Rot-Weiß Oberhausen in der Stammformation und erzielte gegen Paderborn sein erstes Saisontor.

Wolsfeld/Oberhausen. (dab) Seit dieser Saison steht Oliver Petersch bei den "Kleeblättern" in der Zweiten Liga unter Vertrag. Und so langsam nimmt der gebürtige Wolsfelder so richtig Fahrt auf: Im Spiel gegen Paderborn machte er das spielentscheidende Tor zum 3:2-Sieg seiner Mannschaft - es war gleichzeitig das erste Zweitliga-Tor für Oliver Petersch. Durch die drei Punkte ist der 20-Jährige mit RWO nun auf den sechsten Platz vorgerückt. 20 Punkte hat Oberhausen bereits eingefahren - damit ist das Hinrundenziel erreicht.

"Wenn man nach elf Spieltagen im oberen Tabellendrittel steht, ist das nicht mehr nur Glück. Wir haben vielleicht nicht die herausragenden Einzelkönner in unserer Mannschaft, aber wir leben von unserer Geschlossenheit und dem Kampfgeist", sagt Petersch. Nicht nur für seinen Verein, auch für ihn persönlich läuft die Saison bisher nach Plan: Petersch hat bisher jedes Spiel bestritten und seinen Stammplatz im rechten Mittelfeld gefunden. "Auf dieser Position habe ich früher schon sehr oft gespielt, da fühle ich mich wohl", sagt der eigentlich gelernte Verteidiger, der sogar eine Einladung von Horst Hrubesch für die U 20-Weltmeisterschaft erhalten hat. "Das wäre zwar ein Riesen-Erlebnis für mich geworden, aber gemeinsam mit dem Verein sind wir zu dem Entschluss gekommen, die Teilnahme abzusagen und stattdessen weitere Spielpraxis in der Zweiten Liga zu sammeln."

Es läuft also nach Maß für Oliver Petersch, der dennoch nicht in Euphorie verfallen möchte: "Unser Saisonziel bleibt weiterhin der Klassenerhalt. Und dafür wollen wir vor der Winterpause noch den ein oder anderen Sieg einfahren." Am liebsten schon am Freitag in Kaiserslautern: "Das Spiel wird schon aufgrund der Kulisse ein Highlight. Aber wir fahren sicherlich nicht nach Kaiserslautern, nur um das Stadion zu bewundern."

Quelle: volksfreund.de

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen