• Header01
  • Header02
  • Header03
  • Header05
  • Header06
  • Header08
  • Header07
  • Header09
  • Header10

„Mir geht es den Umständen entsprechend gut“

Oliver PeterschOliver Petersch musste sich am vergangenen Dienstag einer beidseitigen Leisten-OP in Berlin unterziehen, da die bisherige konservative Therapie nicht die erhoffte Stabilität brachte. eintracht.com sprach mit dem Mittelfeldspieler, der im Sommer 2011 von Rot-Weiß Oberhausen zu den Löwen wechselte.

Olli, wie geht es dir?

Oliver Petersch: Danke der Nachfrage. Mir geht es den Umständen entsprechend gut. Die Operation ist gut verlaufen und die Schmerzen lassen jetzt langsam nach.

Bist du noch in Berlin oder schon wieder in Braunschweig?

Petersch: Glücklicherweise konnte ich gleich nach der Operation nach Hause, so dass ich mich nun in meinem gewohnten Umfeld aufhalten kann.

Wie sieht die weitere Planung nun aus?

Petersch: Zunächst muss ich bis zum Wochenende Ruhe halten. Erlaubt sind erstmal nur ganz leichte Behandlungen bei unserem Physiotherapeuten Thorsten Taenzer, zum Beispiel eine Lymphdrainage. Ich hoffe, dass ich Anfang nächster Woche mit einem leichen Reha-Programm beginnen kann.

Bist du guter Hoffnung, dass es nun aufwärts geht?

Petersch: Klar erhoffe ich mir, dass es nun besser wird. Optimal wäre, wenn die Operation den entscheidenden Schub gegeben hätte, damit ich wieder hundertprozentig fit werde und endlich wieder richtig ins Training einsteigen und angreifen kann.

Kannst du am Sonntag schon mit nach München oder wo schaust du das Spiel?

Petersch: Die lange Fahrt nach München wäre derzeit nicht gut für mich, aber ich werde natürlich die Jungs von meinem Sofa zu Hause lautstark anfeuern (lacht).

Das hilft sicherlich! Wir wünschen dir gute Besserung und alles, alles Gute!

Petersch: Danke!

Quelle: Eintracht Braunschweig

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen