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ELF FRAGEN AN...

hinkes... Michael Hinkes, Vorsitzender des SV Alsdorf-Niederweis:

Was war Ihr schönstes Erlebnis als Fußballer?

Als wir 96/97 den Aufstieg in die B-Liga schafften und Kreispokalsieger wurden.

Was war Ihr schlimmstes Erlebnis als Fußballer?

Als ich mir am 10. Februar 1991 in der Partie gegen Irrel den Unterkiefer brach. Die fünfwöchige Genesungszeit hatte es in sich.

Wer ist Ihr sportliches Vorbild?

Ich bewunderte Steffi Graf, die durch Fleiß, gesunden Ehrgeiz und hartes Training über Jahre hinweg Topleistungen zeigte.

Von wem haben Sie am meisten gelernt?

Ich habe von all meinen bisherigen Trainern etwas gelernt. Aber ich denke, die Zeit mit unserem Jugendtrainer Werner Bures hat am meisten geprägt, denn er hat uns nicht nur sportlich, sondern auch "fürs Leben" fit gemacht.

Mit wem spielen Sie am liebsten zusammen?

Am meisten Spaß macht das Fußballspielen mit der "alten Garde", denn da wird das Ganze nicht so bierernst genommen.

Für das Spiel am Sonntag gegen die SG DIST wünsche ich mir...

... drei Punkte, um den Saisonauftakt perfekt zu machen.

Auf wen tippen Sie in ihrer Liga als Meister?

Die SG Mettendorf und Bitburg II schätze ich als sehr stark ein. Aber auch unsere Mannschaft könnte, wenn sie vom Verletzungspech verschont bleibt, ein Wörtchen oben mitreden.

Wenn Sie eine Million Euro im Lotto gewinnen würden, was würden Sie sich davon kaufen?

Darüber mache ich mir erst Gedanken, wenn es soweit ist. Obwohl – ich spiel ja gar kein Lotto...

Was trinken Sie nach dem Spiel?


Nach dem Spiel trinken wir meistens ein paar Bierchen zusammen. Doch je länger der Tag, desto kürzer die Getränke...

Welche drei Dinge würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?

Fernseher mit entsprechender Satelitenausrüstung, Stromaggregat, damit mein Fernseher läuft und Handy, damit ich mich nach erholsamen Wochen abholen lassen kann.

Was ist Ihr größter Traum – außerhalb des Fußballs?


Mein größter Wunsch ist, dass unser "Co" Jürgen Denter, der im vergangenen Jahr einen Herzinfarkt erlitt, weiter gesundheitliche Fortschritte macht und bald wieder völlig der Alte ist. (S.M.)

Quelle: volksfreund.de

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